Klavierunterricht in Zürich

Wer auf einem Tasteninstrument Stücke aus dem Stegreif und ohne Noten spielt, stützt sich auf sein Gehör und seine Erfahrung mit dem Greifen der Tasten. Kann man das lernen?

 

Ja, das geht, aber es braucht Talent, Neugier, Zeit und Geduld, auf einer Tastatur auf Entdeckungsreise zu gehen.


Als Klavierlehrer zeige ich auf, wie Musikstücke aufgebaut sind, und erteile eine praktische Anleitung zum Spiel auf der Klaviatur.

 

Für wen ist diese Unterrichtsform geeignet?

 

Das Angebot richtet sich an: 

  • Personen, die Lust haben, in die Welt der Pianoklänge einzutreten, sich aber nicht mit Notenlesen lernen abmühen wollen
  • Klavierspieler/-innen, die sich vom Blick auf das Notenblatt lösen wollen und frei spielen oder gar improvisieren möchten
  • Leute, die durch Ausprobieren auf einem Tasteninstrument einige Fertigkeit im Spiel erlangt haben, aber über ein gewisses Niveau nicht hinauskommen

Wie wichtig ist die musikalische Begabung für das Klavierspiel ohne Noten?

 

Eine gewisse Begabung – oder nennen wir es Musikgehör – ist sicherlich nötig. Bekanntermassen gibt es auch schlummernde Talente, die sich wecken lassen. Das wird sich in den ersten Lektionen zeigen. 

 

Wie geht der Unterricht von statten?


Im Zentrum des Unterrichts steht die Vermittlung der Harmonielehre anhand von zeitgenössischer Unterhaltungsmusik. Als Harmonien bezeichnet man die Folge von Akkorden, auf deren Basis die Musik unseres Kulturkreises aufgebaut ist (ausser moderne klassische Musik). Die Harmonien unterliegen gewissen Gesetzmässigkeiten, die ich anhand von Musikbeispielen aufzeige. Gleichzeitig lehre ich, wie man die Akkorde auf der Tastatur spielen kann. Für das Nachspielen von Melodien nach Gehör vermittle ich Übungen.

 

Wichtig ist, dass der Schüler resp. die Schülerin viel Lust und Zeit hat, das Gelernte zu Hause nachzuvollziehen und durch selbständiges Ausprobieren zu erweitern.